Erfolgreiche "Wakkerstadt Rhyfälde" am Grümpeli
22.06.2026
Nach einem Jahr Unterbruch nahm die Stadt Rheinfelden wieder am Einladungs-Grümpeli des FC Rheinfeldens teil.
"Wakkerstadt Rhyfälde" trat insgesamt gegen fünf dem FC Rheinfelden nahestehenden Firmen/Vereine auf dem Sportplatz Schiffacker an. Das Team setzte sich aus diversen Mitarbeitenden der Stadtverwaltung zusammen und wurde punktuell verstärkt, um viele Wechselmöglichkeiten zu ermöglichen beim lauffreudigen Spielstil der Zähringer-Jungs.
Herausfordernde Wettersituation
Bei sehr schwül-warmen Bedingungen absolvierte unser Team die ersten drei Spiele und dies sehr erfolgreich: die ersten beiden Spiele waren eine klare Sache (gegen UBS und EHC Rheinfelden), gefolgt von einer unglücklichen Niederlage gegen die Gemeinde Binningen mit dem ehemaligen städtischen Mitarbeiter Michel Hinterobermaier. Der Himmel wurde immer dunkler und nach bedrohlich nahen Blitzen und Donnerschlägen öffnete Petrus seine Schleusen. Ganz und gar nicht nach dem Jahresmotto der Stadt, was der Stadtmarketing-Vertretende einige Male zu hören bekam.
Das Turnier wurde aus Sicherheitsgründen unterbrochen und die Mannschaften harrten im Festzelt aus, wo viele angeregte Gespräche über Sport und die Fussball-WM stattfinden. Diese wortwörtliche "Hydration Break" und die Pause von knapp 45 Minuten bekam den Zähringer- Jungs jedoch nicht gut und so ging das letzte Gruppenspiel – gegen einen übermotivierten FC Willers – verloren. Die Vorrunde beendete die Mannschaft somit auf dem 3. von 5. Rängen.
Aufgrund der Regen-Verzögerung wurde dann der Turnierspielplan gekürzt und die geplanten Viertelfinalspiele wurden offiziell abgesagt. Wakkerstadt Rhyfälde war somit ausgeschieden und die Mannschaft widmete sich daher der wohlverdienten Verpflegung und dem gesellschaftlichen Austausch untereinander und mit Vizestadtpräsident Benjamin Steiger, welcher vor Ort unterstützte.
Überraschender Viertelfinal
Nach über 30 Minuten und für alle überraschend kam dann die Meldung, dass die Viertelfinals doch noch verkürzt gespielt würden. Nun ja, der Fokus war weg, die Luft war draussen und die "Durstlöscher" von der Brauerei Feldschlösschen somit in diesem Entscheidungsspiel eine Spur abgeklärter, sodass dann wirklich im Viertelfinale Schluss war.
Die Enttäuschung über die Turnierkommunikation und vor allem über das letzte Resultat verzog aber schnell, auch da der Spass und das Miteinander im Team aussergewöhnlich gut waren. Zudem gab es die Möglichkeit Arbeitskollegen in ungezwungener Atmosphäre besser kennenzulernen. Zum Glück mussten nur kleinere Blessuren verzeichnet werden und als Dankeschön für den Einsatz erhielt jeder Spieler zum Abschluss ein Jahresmotto-T-Shirt überreicht.
Danke
Der Dank geht an alle Spieler und an die Besuchende, welche die Mannschaft in diverser Form vor Ort unterstützt haben, an Nicolás Schmid und Skender Zenuni für die Zusammenstellung und Coaching des Teams. Ein grosses Dankeschön geht zudem an die Stadt für die Übernahme der Teilnahmegebühr und den Zustupf an die stärkende Verpflegung.

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