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Aus Rheinfeldens Vergangenheit

Nach dem Ende der habsburgischen Herrschaft wurde Rheinfelden 1802 Hauptstadt des Kantons Fricktal, der ein Jahr später dem Kanton Aargau zugeteilt wurde. Das kleine Rheinfelden, nun Hauptort des gleichnamigen Bezirks, wuchs nur langsam über die alte Ringmauer hinaus.
Mit der Entdeckung der Salzlager 1844 begann eine neue Zeit. Zwei Salinen wurden gegründet: die mittlerweile stillgelegte Saline Rheinfelden und die Saline Riburg. Dank seiner Solebäder stieg Rheinfelden zu einem international bekannten Badekurort auf, der seine Glanzzeit unmittelbar vor dem Ersten Weltkrieg erlebte.
Die Eröffnung der Eisenbahnlinie Basel-Brugg 1875 führte zu einem weiteren wirtschaftlichen Aufschwung, zu dem auch die beiden Brauerein Salmenbräu und das noch heute bestehende Feldschlösschen beitrugen. Profitieren konnten Stadt und Umgebung auch vom 1898 in Betrieb genommenen Kraftwerk Rheinfelden, das auf der deutschen Rheinseite ausgedehnte Industrieanlagen und den Ort Badisch-Rheinfelden entstehen liess.
Der Erste Weltkrieg versetzte dem Kurort einen Schlag, von dem es sich lange nicht erholte. Heute bieten wieder mehrere Hotels Solebäder an. Weit herum bekannt ist „sole uno“, die Bade- und Saunalandschaft des Parkresorts.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite des Tourismus Rheinfelden:
www.tourismus-rheinfelden.ch
Bild über das alte Rheinfelden