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Verbindung für Fussgänger und Radfahrer; Planung neuer Steg



Vision Rheinsteg

Durch den Abbruch des alten Kraftwerkes und damit verbunden des alten Rheinsteges wurde der für Freizeitnutzung und Arbeitspendler gleichsam wichtige Rheinübergang unterbrochen bzw. um die Strecke ins neue Kraftwerk verlängert.

Diese für Fussgänger und Radfahrer offene Verbindung hatte eine wichtige Funktion für die beidseitig erwünschte enge Vernetzung aller Lebensbereiche – Wohnen, Arbeiten, Kultur, Freizeit, Tourismus – der beiden Städte Rheinfelden übernommen. Die Wiederherstellung dieses Rheinübergangs an ungefähr gleicher Stelle ist deshalb für Rheinfelden (Aargau) und Rheinfelden (Baden) ein vorrangiges Ziel der gemeinsamen Stadtentwicklungspolitik. Der Neubau des Stegs als weiteres Bindeglied über naturräumliche und politische Grenzen hinweg ist darüber hinaus auch aus regionalpolitischen Erwägungen innerhalb des Eurodistrikts Basel erwünscht. Nicht zuletzt deshalb ist dieser Steg als Projekt der Internationalen Bauausstellung (IBA) Basel 2020 vornominiert. Aufgabe dieses Projektwettbewerbs war der Entwurf eines neuen 4,50 m breiten Stegs für Fussgänger und Radfahrer zwischen Rheinfelden (Aargau) und Rheinfelden (Baden)

  • mit dem gestalterischen Potential, zu einem neuen Identitätsmerkmal der Schwesterstädte Rheinfelden zu werden,
  • mit einer für die landschaftlichen und ökologischen Besonderheiten sensiblen Konstruktion,
  • mit einer optimalen Linienführung, die bereits auf die geplante S-Bahn-Haltestelle Oberrheinfelden (Baden) ausgerichtet und geeignet ist, insbesondere Arbeitspendler zum Umstieg vom PKW auf den ÖPNV und das Fahrrad zu motivieren.

Weitere Informationen zur Planung und dem Bau des neuen Rheinübergangs finden Sie unter der Rubrik "Regionale/kantonale Projekte".

Angefügt stellen wir Ihnen die Botschaft zur Referendumsabstimmung vom 20. Oktober 2019 zur Verfügung.