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Beisetzungen, Bestattungen:
- Anlaufstelle auf der Gemeinde?
- Was ist im Weiteren zu beachten?
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Falls Sie einen Todesfall anzuzeigen haben (Tod zu Hause), vereinbaren Sie bitte umgehend beim Büro 'Bestattungen und Nachlasse' (Stadtkanzlei: 061 835 52 39) einen Termin. Folgende Dokumente sind mitzubringen:
  • Ärztliche Todesbescheinigung
  • Familienbüchlein des/der Verstorbenen (ausländische Staatsangehörige: falls kein Familienbüchlein vorliegt: Eheschein und/oder Geburtsschein)
  • Niederlassungsbescheinigung (bei ausländischen Staatsangehörigen Ausländerausweis und Reisepass)
Das Büro 'Bestattungen und Nachlasse' hilft Ihnen bei allen Fragen zu den Bestattungsmodalitäten. Es setzt mit Ihnen die Art der Bestattung, den Zeitpunkt und den Ort der Beisetzung sowie der Abdankung fest.

Zur Organisation der Einsargung und Überführung wenden Sie sich bitte an ein privates Bestattungsunternehmen Ihrer Wahl.

Der Beizug eines Geistlichen oder auch eines Bestattungsredners zur Gestaltung der Trauerfeier ist Sache der Angehörigen. Vorauszugehen hat in jedem Fall die Vorsprache beim Büro 'Bestattungen und Nachlasse'. So können Terminkollisionen zwischen Pfarramt, Krematorium und Friedhof vermieden werden.

Was ist von den Angehörigen weiter zu erledigen?
Arbeitgeber, Vermieter, Pensionskassen, Krankenkassen, Banken, Versicherungen etc. sind von den Angehörigen selber zu informieren.
Bürgerrecht/Staatsangehörigkeit des KindesNach oben
Informationen finden Sie unter:
Bürgerrecht/Staatsangehörigkeit des Kindes
Eingetragene Partnerschaft, wie muss ich vorgehen?Nach oben
Eingetragene Partnerschaft, Wirkungen hinsichtlich
Namen und Bürgerrecht
Nach oben
Informationen zur Namensführung finden Sie unter:
Namensführung der Partnerinnen/Partner

Informationen zum Bürgerrecht finden Sie unter:
Bürgerrecht/Staatsangehörigkeit der Partnerinnen/Partner
Elterliche SorgeNach oben
Informationen finden Sie unter:
Elterliche Sorge
Erbgang, wer trifft erste Massnahmen?
- Inventarisation
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Für Massnahmen beim Erbgang (zum Beispiel Inventaraufnahme) ist im Kanton Aargau grundsätzlich der Gemeinderat am letzten Wohnsitz der Erblasserin oder des Erblassers örtlich zuständig. Der Gemeinderat Rheinfelden hat diese Aufgabe der Verwaltungsabteilung 'Bestattungen und Nachlasse' delegiert.

Die Gemeinde ist dazu verpflichtet, im Todesfall ein Inventar über das Nachlassvermögen der verstorbenen Person aufzunehmen. Dieses dient rein steuerlichen Zwecken.

Im Kanton Aargau ist die Erbteilung und die Erbschafts-Liquidation Sache der beteiligten Erben.

Keinerlei Kompetenzen im Erbschaftswesen haben die Zivilstandsbehörden.
Geburt im Spital oder GeburtshausNach oben
Informationen finden Sie unter:
Geburt im Spital
Geburt zu HauseNach oben
Informationen finden Sie unter:
Geburt zu Hause
Geburt, was ist vorher zu tun?
- Was ist vor der Geburt zu tun?
- Erforderliche Dokumente
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Eltern nicht verheiratet
Sind die Eltern nicht miteinander verheiratet, so ist es von Vorteil, wenn der Vater sein Kind schon vor der Geburt anerkennt. Unter Kindesanerkennung erhalten Sie die dazu nötigen Informationen.

Dokumente für die Registrierung
Beschaffen Sie die Dokumente, die es zur Registrierung der Geburt Ihres Kindes im Geburtsregister braucht.

Grundsatz: Wer im schweizerischen Personenstandsregister eingetragen ist (das Regionale Zivilstandsamt gibt Ihnen gerne Auskunft) benötigt, nichts weiter als gültige Reisedokumente (Ausländer zusätzlich Ausländerausweis), einen Wohnsitznachweis und ggf. das Familienbüchlein/den Familienausweis, wenn vorhanden.

Eltern miteinander verheiratet:

Mutter und Vater sind Schweizer Bürger
  • Familienausweis bzw. Familienbüchlein
  • Niederlassungsbescheinigung
Ein Elternteil Ausländer, einer Schweizer

  • Familienausweis bzw. Familienbüchlein
  • Wohnsitzbestätigung
  • Kopie des Ausländerausweises
  • Kopie des Passes (des ausländischen Elternteils)
Beide Elternteile Ausländer (s. Grundsatz oben)

  • Familienausweis bzw. Familienbüchlein (wenn nicht vorhanden: Tauungsurkunde und ggf. je eine Geburtsurkunde beider Eltern; Die Einforderung weiterer Dokumente bleibt vorbehalten)
  • Wohnsitzbestätigung
  • Kopie beider Ausländerausweise
  • Kopie beider Pässe
Hinweis
Kinder werden nur in schweizerischen Familienausweisen ausgewiesen bzw. in schweizerische Familienbüchlein eingetragen. Sind die Eltern im Besitz eines ausländischen Familienbüchleins, so ist das entsprechende Konsulat zuständig.

Eltern nicht miteinander verheiratet

Mutter ledig, Schweizerin (s. Grundsatz oben)
  • Personenstandsausweis (zu beziehen vom Zivilstandsamt des Heimatortes) oder falls der Vater das Kind bereits vor der Geburt anerkannt hat die Anerkennungsmitteilung
  • Niederlassungsbescheinigung
Mutter ledig, Ausländerin (s. Grundsatz oben)

  • Geburtsurkunde (zu beziehen vom Zivilstandsamt des Geburtsortes) oder falls der Vater das Kind bereits vor der Geburt anerkannt hat die Anerkennungsmitteilung
  • Wohnsitzbestätigung
  • Kopie des Ausländerausweises
  • Kopie des Passes
Mutter geschieden oder verwitwet, Schweizerin (s. Grundsatz oben)

  • Personenstandsausweis (zu beziehen vom Zivilstandsamt des Heimatortes) oder falls der Vater das Kind bereits vor der Geburt anerkannt hat die Anerkennungsmitteilung
  • Niederlassungsbescheinigung
Mutter geschieden oder verwitwet, Ausländerin (s. Grundsatz oben)

  • Geburts- oder Trauungsurkunde (zu beziehen vom Zivilstandsamt des Geburts- bzw. Heiratsortes) oder falls der Vater das Kind bereits vor der Geburt anerkannt hat die Anerkennungsmitteilung
  • rechtskräfiges Scheidungsurteil bzw. Todesurkunde des Ehegatten
  • Wohnsitzbestätigung
  • Kopie des Ausländerausweises
  • Kopie des Passes
Die Mutter (Eltern) muss diese Dokumente beim Eintritt ins Spital/Geburtshaus dem Patientenbüro abgeben.

Hinweis für ausländische Staatsangehörige:
Sofern seit dem Jahr 2005 bereits ein Zivilstandsereignis von Ihnen (Anerkennung, Geburt, Heirat, etc.) in der Schweiz beurkundet wurde und seither keine Änderungen im Ihrem Personenstand eingetreten sind, brauchen wir keine Dokumente über Ihre Geburt und den Zivilstand. Ihre Personendaten sind dann bei uns bereits vorhanden. Falls Ihre Personendaten dennoch Lücken aufweisen sollten (Bsp. fehlende Abstammungsangaben/Eltern), setzt sich das Zivilstandsamt mit Ihnen in Verbindung. Es sind uns in jedem Fall aber Kopien der Reisepässe oder Personalausweise sowie die Meldebestätigung Familie einzureichen (bei nicht verheirateten Eltern auch Anerkennungsunterlagen).
Geburt, was macht das Zivilstandsamt?Nach oben
Heirat im Ausland?Nach oben
Heirat, wie muss ich vorgehen?
- Grundsätzliches, Ehevorbereitungsverfahren
- Erforderliche Dokumente
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Informationen finden Sie unter:
Ehevorbereitungsverfahren
Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (früher: Vormundschaft)
Wohin muss ich mich wenden?
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Seit 1. Januar 2013 ist das neue Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (KESR) in Kraft.

Für vormundschaftliche Massnahmen ist im Kanton Aargau das Familiengericht am Wohnsitz (Kindesschutzbehörde) zuständig. Für weitere Auskünfte oder zur Kontaktaufnahme wenden Sie sich bitte direkt an das Familiengericht beim Bezirksgericht Rheinfelden.

Bezirksgericht Rheinfelden
Abt. Familiengericht
Hermann Keller-Strasse 6, 4310 Rheinfelden
Telefon 061 836 83 36, Telefax 061 836 83 39
Kindsanerkennung, was bewirkt sie?
- im Allgemeinen
- Familiennamen und Vornamen
- Bürgerrecht und Staatsangehörigkeit
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Informationen finden Sie unter:
Anerkennung
Kindsanerkennung, Zuständigkeiten und Dokumente?
- Wo kann ich als Vater mein Kind anerkennen?
- Erforderliche Dokumente
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Zuständigkeit
Das Kind kann vor oder nach der Geburt durch den Vater anerkannt werden. Besitzen Mutter und Vater die schweizerische Staatsangehörigkeit, ist jedes Zivilstandsamt in der Schweiz für die Entgegennahme der Anerkennung zuständig.
Besteht ein Bezug zum Ausland erkundigen Sie sich beim Zivilstandsamt Ihres Wohnortes über die Zuständigkeit.

Setzen Sie sich rechtzeitig vor der Geburt oder raschmöglichst nach der Geburt mit dem zuständigen Zivilstandsamt in Verbindung und vereinbaren Sie einen Termin für die Anerkennung.

Was das Zivilstandsamt nach der Anerkennung des Kindes macht
Jede Anerkennung wird vom Zivilstandsamt des Anerkennungsortes an folgende Stellen gemeldet:
  • Wohnort von Mutter und Vater (zur Nachführung der Einwohnerregister)
  • Kindesschutzbehörde zuständig für den Wohnsitz der Mutter zur Zeit der Geburt (zur Regelung des Unterhaltsvertrages und Vereinbarung über die elterliche Sorge)
  • Mutter des Kindes für sich und zuhanden des Kindes (Anrecht auf Anfechtung)
  • Sind Vater und/oder Mutter deutsche, italienische oder österreichische Staatsangehörige erstattet das Zivilstandsamt eine Mitteilung zuhanden der Personenstandsbehörden dieser Länder
  • Bundesamt für Migration, sofern es sich bei einem oder beiden Elternteil/en um eine asylsuchende, vorläufig aufgenommene oder als Flüchtling anerkannte Person handelt
Gebühren
Die Beurkundung der Kindesanerkennung beim Zivilstandsamt kostet Fr. 75.–.
Bezüglich der zur Beurkundung der Anerkennung erforderlichen Dokumente sowie weiteren Gebühren / Auslagen erteilt Ihnen das zuständige Zivilstandsamt gerne Auskunft.

Erforderliche Dokumente

Grundsatz: Wer im schweizerischen Personenstandsregister eingetragen ist (das Regionale Zivilstandsamt gibt Ihnen gerne Auskunft) benötigt, nichts weiter als gültige Reisedokumente (Ausländer zusätzlich Ausländerausweis), einen Wohnsitznachweis.

Vater / Mutter ledig, Schweizer/in (s. Grundsatz oben)
  • Personenstandsausweis (zu beziehen vom Zivilstandsamt des Heimatortes)
  • Niederlassungsbescheinigung
Vater / Mutter ledig, Ausländer/in (s. Grundsatz oben)

  • aktuelle Geburtsurkunde (zu beziehen vom Zivilstandsamt des Geburtsortes; nicht älter als 6 Monate)
  • Wohnsitzbestätigung
  • Kopie des Ausländerausweises
  • Kopie des Passes
  • Einforderung weiterer Dokumente im konkreten Fall vorbehalten!
Vater / Mutter geschieden oder verwitwet, Schweizerin (s. Grundsatz oben)

  • Personenstandsausweis (zu beziehen vom Zivilstandsamt des Heimatortes)
  • Niederlassungsbescheinigung
Vater / Mutter geschieden oder verwitwet, Ausländer/in (s. Grundsatz oben)

  • aktuelle Geburtssurkunde (zu beziehen vom Zivilstandsamt des Geburtsortes; nicht älter als 6 Monate)
  • Eheurkunde der letzten Ehe (Zivilstandsamt des Eheschliessungsortes)
  • rechtskräfiges Scheidungsurteil bzw. Todesurkunde des Ehegatten
  • Wohnsitzbestätigung
  • Kopie des Ausländerausweises
  • Kopie des Passes
  • Einforderung weiterer Dokumente im konkreten Fall vorbehalten!
Hinweis für ausländische Staatsangehörige:
Sofern seit dem Jahr 2005 bereits ein Zivilstandsereignis von Ihnen (Anerkennung, Geburt, Heirat, etc.) in der Schweiz beurkundet wurde und seither keine Änderungen im Ihrem Personenstand eingetreten sind, brauchen wir keine Dokumente über Ihre Geburt und den Zivilstand. Ihre Personendaten sind dann bei uns bereits vorhanden. Falls Ihre Personendaten dennoch Lücken aufweisen sollten (Bsp. fehlende Abstammungsangaben/Eltern), setzt sich das Zivilstandsamt mit Ihnen in Verbindung. Es sind uns in jedem Fall aber Kopien der Reisepässe oder Personalausweise sowie die Meldebestätigung Familie einzureichen (bei nicht verheirateten Eltern auch Anerkennungsunterlagen).
Scheidung, welchen Namen führe ich nachher?
- Namenserklärung nach der Scheidung
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Informationen finden Sie unter:
Namensänderung/Namenserklärung
Scheidung, wohin muss ich mich wenden?Nach oben
Für die Scheidung ist das Bezirksgericht an Ihrem Wohnsitz oder am Wohnsitz Ihres Ehegatten örtlich zuständig. Die Zivilstandsämter sind nicht dazu befugt, Scheidungsverfahren durchzuführen.

Kontakt:
Bezirksgericht  Rheinfelden
Hermann Keller-Strasse 6, 4310 Rheinfelden
Telefon 061 836 83 36, Telefax 061 836 83 39

Geschäftsführende Präsidentin:
Lützelschwab Regula, lic. iur., Fürsprecherin

Präsidenten:
Lüdi Christoph, lic. iur., Fürsprecher
Gasser Daniel, lic. iur., Fürsprecher

Leitung Kanzlei:
Deric Katharina

Gerichtskasse:
Zurfluh Katja
Testament oder Erbvertrag, wo kann ich es hinterlegen?Nach oben
Das Gerichtspräsidium an meinem Wohnsitz ist verpflichtet, mein Testament oder unseren Erbvertrag zur sicheren Aufbewahrung entgegen zu nehmen. Für diese Dienstleistung wird eine Gebühr erhoben.

Kontakt:
Bezirksgericht  Rheinfelden
Hermann Keller-Strasse 6, 4310 Rheinfelden
Telefon 061 836 83 36, Telefax 061 836 83 39

Geschäftsführende Präsidentin:
Lützelschwab Regula, lic. iur., Fürsprecherin

Präsidenten:
Lüdi Christoph, lic. iur., Fürsprecher
Gasser Daniel, lic. iur., Fürsprecher

Leitung Kanzlei:
Deric Katharina

Gerichtskasse:
Zurfluh Katja
Todesfall, was ist unmittelbar danach zu tun?
- zu Hause
- im Spital
- Anmeldung / Organisation der Bestattung
Nach oben
Todesfälle sind innert zwei Tagen dem für den Todesort zuständigen regionalen Zivilstandsamt zu melden. Die Bestattung ist mit dem Bestattungsamt (Gemeindekanzlei) des letzten Wohnortes der/des Verstorbenen zu organisieren.

Tod zu Hause
Den Arzt benachrichtigen. Bei Abwesenheit des Hausarztes Notfallarzt rufen (Spital Rheinfelden: 061 835 66 66). Der Arzt bestätigt den Tod und stellt den Angehörigen die ärztliche Todesbescheinigung zuhanden des Zivilstandsamtes aus.

Tod im Spital oder Heim
Die Spital- bzw. Heimverwaltungen erledigen die Formalitäten. Die ärztliche Todesbescheinigung wird zusammen mit einer schriftlichen Todesanzeige direkt vom Spital oder Heim an das zuständige Zivilstandsamt gesandt.

Hinsichtlich der Organisation der Bestattung müssen Sie mit dem Bestattungsamt (Gemeindekanzlei) des letzten Wohnortes der/des Verstorbenen Kontakt aufnehmen.

Falls die Anzeige des Todesfalls Ihnen zusteht (Tod zu Hause), melden Sie sich umgehend beim Bestattungsamt (Gemeindekanzlei) des Todesortes. Folgende Dokumente sind mitzubringen:

Ärztliche Todesbescheinigung
Familienbüchlein des/der Verstorbenen (ausländische Staatsangehörige haben – falls kein Familienbüchlein vorliegt – einen Eheschein und/oder einen Geburtsschein)
Niederlassungsbescheinigung (bei ausländischen Staatsangehörigen Ausländerausweis und Reisepass)

Bestattungsamt (Gemeindekanzlei) des Wohnortes des/der Verstorbenen
Das Bestattungsamt (Gemeindekanzlei) des Wohnortes erledigt mit Ihnen die Bestattungsmodalitäten. Es setzt mit Ihnen die Art der Bestattung, den Zeitpunkt und den Ort der Beisetzung sowie der Abdankung fest. Es steht Ihnen frei, die Dienstleistungen privater Bestattungsunternehmen in Anspruch zu nehmen.

Der Beizug eines Geistlichen oder auch eines Bestattungsredners zur Gestaltung der Trauerfeier ist Sache der Angehörigen. Vorauszugehen hat in jedem Fall die Vorsprache beim Bestattungsamt/Gemeindekanzlei des Bestattungsortes. So können Terminkollisionen zwischen Pfarramt, Krematorium und Friedhof vermieden werden.
Vor- und Familiennamen
- Welchen Familiennamen führt mein Kind?
- Familienname nach späterer Heirat der Eltern?
- Ausländische Kinder?
Nach oben
Informationen finden Sie unter:
Vor- und Famliennamen
Vornamen, was Sie darüber wissen sollten?Nach oben
Sie sind soeben Eltern eines Kindes geworden oder werden es bald und machen sich Gedanken über die Vornamen. Dazu gilt folgendes:

Sind die Eltern miteinander verheiratet, so bestimmen sie die Vornamen des Kindes gemeinsam; sind sie nicht miteinander verheiratet, so bestimmt die Mutter allein die Vornamen des Kindes.

Die Wahl des Vornamens ist grundsätzlich frei, jedoch dürfen die Interessen des Kindes nicht offensichtlich verletzt werden. Dies wäre beispielsweise der Fall, wenn der Vorname unzweifelhaft dem anderen Geschlecht zugehören würde, bei Wahl eines Gemeindenamens usw.

Fällt Ihnen die Vornamenswahl schwer, finden Sie in jeder grösseren Buchhandlung Vornamensbücher. Auch das für Ihren Wohnort zuständige regionale Zivilstandsamt kann Ihnen eine Auswahl mit einem Vornamensbüchlein anbieten.
Wo finde ich Informationen über Bauland, Gewerbeland, Lagerräume, Gewerbe- und Industrieräume etc.?Nach oben
Die Immobilienbörse gibt Auskunft darüber. Die Immobilienbörse finden Sie unter dem Gewerbe / Uebersicht!
Ziviltrauung und Zeremonien zur Eintragung der Partnerschaft
- Wann kann zivil geheiratet werden?
- Finden Ziviltrauungen auch im Freien oder auf dem Schiff
statt?
- Braucht es noch Trauzeugen?
Nach oben
Informationen finden Sie unter:
Ziviltrauungen