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Kostenvorschuss Betreibung

Zuständiger Verwaltungsbereich: Betreibungsamt

Kostenvorschüsse

Wichtiger Hinweis: Gemäss Art. 68 SchKG hat der Gläubiger die Betreibungskosten vorzuschiessen (inkl. Kosten für Auszüge aus den Betreibungsregistern).

Postwertzeichen und Checks können nicht mehr als Zahlungsmittel verwendet werden.

Kostenvorschüsse für Betreibungsbegehren und Konkursandrohung können entweder:
  • in bar dem Begehren beigelegt werden
  • auf das Postkonto (40-23915-7) des Betreibungsamtes Rheinfelden überwiesen werden
  • oder gemäss spezieller Vereinbarung (Kostengutsprache) gegen Rechnung

Bis zur Bezahlung der Kostenvorschüsse werden die weiteren Amtshandlungen einstweilen unterlassen.
Bei Begehren ohne Kostenvorschuss werden die Gebühren per Nachnahme erhoben.

Gemäss Art. 16 der Gebührenverordnung zum Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs beträgt die Gebühr (inkl. Portokosten) für den Erlass des Zahlungsbefehls und der Konkursandrohung für:
        
Forderunge bisFr.100   Fr.20.30
Forderung überFr.100bisFr.500.--Fr.33.30
Forderung überFr.500bisFr.1'000Fr.53.30
Forderung überFr.1'000bisFr.10'000Fr.73.30
Forderung überFr.10'000bisFr.100'000Fr.103.30
Forderung überFr.100'000bisFr.1'000'000Fr.203.30
Forderung überFr.1'000'000   Fr.413.30



Betreibungsferien: 7 Tage vor bis 7 Tage nach Ostern und Weihnachten sowie vom
15. Juli bis und mit 31. Juli

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