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Bestattungen und Nachlasse

Adresse: Marktgasse 16, 4310 Rheinfelden
Telefon: 061 / 835 52 39
E-Mail: bestattungen.nachlasse@rheinfelden.ch
Homepage: http://www.rheinfelden.ch
Öffnungszeiten: Werktags
08.30-11.30 / 14.00-16.30
(Ausserhalb dieser Zeiten nach telefonischer Vereinbarung)

 
Todesfälle/Bestattungen
Zur Organisation der Einsargung und Überführung wenden Sie sich bitte an ein privates Bestattungsunternehmen nach Ihrer Wahl. Eine Liste finden Sie nachfolgend unter "Publikationen".
Zur Organisation der Bestattung, vereinbaren Sie bitte umgehend unter der oben angegebenen Telefonnummer (Rathaus, Bestattungen und Nachlasse) einen Termin.

Weitere Informationen stehen Ihnen unter folgenden Link zur Verfügung:
http://www.rheinfelden.ch/de/stadtverwaltung/verwaltung/dienstleistungen/?dienst_id=9757

Inventarisation
Die Gemeinde ist von Gesetzes wegen dazu verpflichtet, im Todesfall ein Inventar über das Nachlassvermögen der verstorbenen Person aufzunehmen. Dieses dient rein steuerlichen Zwecken.

Im Kanton Aargau ist die Erbteilung und die Erbschafts-Liquidation Sache der beteiligten Erben.

Personen

LeitungFunktionTelefon
Koch, SylviaLeiterin Bestattungen und Nachlasse061 / 835 52 39

Name

Funktion

Telefon
Keller, AdrianLeiter Regionales Zivilstandsamt061 / 835 52 86
Mitarbeiterin, Bestattungen und NachlasseSachbearbeiterin061 / 835 52 38


Dienste

NameVerantwortlichTelefon
TodesfallKoch, Sylvia061 / 835 52 39

Publikationen

Name Datum
Bestattungsunternehmen_Uebersicht 30.08.2018
Friedhof- und Bestattungsreglement der Stadt Rheinfelden 01.07.2005
Waldfriedhof; Wegbeschreibung 08.07.2016


Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Beisetzungen, Bestattungen:
  • Anlaufstelle auf der Gemeinde?
  • Was ist im Weiteren zu beachten?
Falls Sie einen Todesfall anzuzeigen haben (Tod zu Hause), vereinbaren Sie bitte umgehend beim Büro 'Bestattungen und Nachlasse' (Stadtkanzlei: 061 835 52 39) einen Termin. Folgende Dokumente sind mitzubringen:
  • Ärztliche Todesbescheinigung
  • Familienbüchlein des/der Verstorbenen (ausländische Staatsangehörige: falls kein Familienbüchlein vorliegt: Eheschein und/oder Geburtsschein)
  • Niederlassungsbescheinigung (bei ausländischen Staatsangehörigen Ausländerausweis und Reisepass)
Das Büro 'Bestattungen und Nachlasse' hilft Ihnen bei allen Fragen zu den Bestattungsmodalitäten. Es setzt mit Ihnen die Art der Bestattung, den Zeitpunkt und den Ort der Beisetzung sowie der Abdankung fest.

Zur Organisation der Einsargung und Überführung wenden Sie sich bitte an ein privates Bestattungsunternehmen Ihrer Wahl.

Der Beizug eines Geistlichen oder auch eines Bestattungsredners zur Gestaltung der Trauerfeier ist Sache der Angehörigen. Vorauszugehen hat in jedem Fall die Vorsprache beim Büro 'Bestattungen und Nachlasse'. So können Terminkollisionen zwischen Pfarramt, Krematorium und Friedhof vermieden werden.

Was ist von den Angehörigen weiter zu erledigen?
Arbeitgeber, Vermieter, Pensionskassen, Krankenkassen, Banken, Versicherungen etc. sind von den Angehörigen selber zu informieren.
 
Erbgang, wer trifft erste Massnahmen?
  • Inventarisation
Für Massnahmen beim Erbgang (zum Beispiel Inventaraufnahme) ist im Kanton Aargau grundsätzlich der Gemeinderat am letzten Wohnsitz der Erblasserin oder des Erblassers örtlich zuständig. Der Gemeinderat Rheinfelden hat diese Aufgabe der Verwaltungsabteilung 'Bestattungen und Nachlasse' delegiert.

Die Gemeinde ist dazu verpflichtet, im Todesfall ein Inventar über das Nachlassvermögen der verstorbenen Person aufzunehmen. Dieses dient rein steuerlichen Zwecken.

Im Kanton Aargau ist die Erbteilung und die Erbschafts-Liquidation Sache der beteiligten Erben.

Keinerlei Kompetenzen im Erbschaftswesen haben die Zivilstandsbehörden.
 
Todesfall, was ist unmittelbar danach zu tun?
  • zu Hause
  • im Spital
  • Anmeldung / Organisation der Bestattung
Todesfälle sind innert zwei Tagen dem für den Todesort zuständigen regionalen Zivilstandsamt zu melden. Die Bestattung ist mit dem Bestattungsamt (Gemeindekanzlei) des letzten Wohnortes der/des Verstorbenen zu organisieren.

Tod zu Hause
Den Arzt benachrichtigen. Bei Abwesenheit des Hausarztes Notfallarzt rufen (Spital Rheinfelden: 061 835 66 66). Der Arzt bestätigt den Tod und stellt den Angehörigen die ärztliche Todesbescheinigung zuhanden des Zivilstandsamtes aus.

Tod im Spital oder Heim
Die Spital- bzw. Heimverwaltungen erledigen die Formalitäten. Die ärztliche Todesbescheinigung wird zusammen mit einer schriftlichen Todesanzeige direkt vom Spital oder Heim an das zuständige Zivilstandsamt gesandt.

Hinsichtlich der Organisation der Bestattung müssen Sie mit dem Bestattungsamt (Gemeindekanzlei) des letzten Wohnortes der/des Verstorbenen Kontakt aufnehmen.

Falls die Anzeige des Todesfalls Ihnen zusteht (Tod zu Hause), melden Sie sich umgehend beim Bestattungsamt (Gemeindekanzlei) des Todesortes. Folgende Dokumente sind mitzubringen:

Ärztliche Todesbescheinigung
Familienbüchlein des/der Verstorbenen (ausländische Staatsangehörige haben – falls kein Familienbüchlein vorliegt – einen Eheschein und/oder einen Geburtsschein)
Niederlassungsbescheinigung (bei ausländischen Staatsangehörigen Ausländerausweis und Reisepass)

Bestattungsamt (Gemeindekanzlei) des Wohnortes des/der Verstorbenen
Das Bestattungsamt (Gemeindekanzlei) des Wohnortes erledigt mit Ihnen die Bestattungsmodalitäten. Es setzt mit Ihnen die Art der Bestattung, den Zeitpunkt und den Ort der Beisetzung sowie der Abdankung fest. Es steht Ihnen frei, die Dienstleistungen privater Bestattungsunternehmen in Anspruch zu nehmen.

Der Beizug eines Geistlichen oder auch eines Bestattungsredners zur Gestaltung der Trauerfeier ist Sache der Angehörigen. Vorauszugehen hat in jedem Fall die Vorsprache beim Bestattungsamt/Gemeindekanzlei des Bestattungsortes. So können Terminkollisionen zwischen Pfarramt, Krematorium und Friedhof vermieden werden.


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